"Aus Liebe zu Leipzig" und dank Ihrer Unterstützung und Wahl werde ich auch in der
6. Legislaturperiode des Leipziger Stadtrats
(nach 1989) wieder für sie tätig werden!

Liebe Leipzigerinnen und Leipziger im Wahlkreis 0,

Sie haben gewählt und mir Ihr Vertrauen geschänkt. Ich danke Ihnen dafur!

Um tatsächlich für Sie wirksam tätig werden zu können, möchte ich Sie gern auffordern den direkten Kontakt zu mir und zur CDU-Fraktion zu suchen. Ich werde Ihnen aber auch immer wieder Gelegenheit gegen, mich in der Öffentlichkeit zum Ansprechen zu treffen.

Nochmals herzlichen Dank

Ihre
CDU-Stadträtin
Sabine Heymann

 Die, die tagaktuell etwas von meinen Aktivitäten lesen wollen, finden mich bei:

 

 

 

Neue Ideen für den Clara-Zetkin-Park gefragt! Erste Idee: der Leihgrill.

Grill im Park

Seit dem 17.05.2014 gibt es auf meine Anregung hin den Leihgrill im Clara-Zetkin-Park. Kurzentschlossene müssen nicht mehr zum Einweggrill greifen. Künftig kann man unter http://www.meinpark.info/ die kurzfristige Bestellmöglichkeit des großen oder kleinen Grills finden. Grillasche und Abfall können dann einfach mit dem Grill an der Ausleihstelle, dem Musikpavillon zurück gelassen werden. Vielleicht haben Sie ja auch Ideen, die eine Nutzung des Parks für alle auch künftig ermöglichen und gleichzeitig die Anlagen schonen. Sowohl über den Kontakt zu mir oder zur Aktion "Mein Park" können die Ideen weitergeleitet und unterstützt werden.  

 

Verkehrskonzept Sportforum: Anwohnerentlastung hat Priorität!   

Zum neuen Verkehrskonzept für das Leipziger Sportforum erklärt die Stv. CDU-Fraktionsvorsitzende, Dr.Sabine Heymann: „Es braucht eine robuste Lösung für die Anwohner, die auch für die Gäste  des Stadions  eindeutig verstehbar ist. Besonders bezüglich der kurzfristigeren Maßnahmen muss man sich auf die Entlastung der Anlieger konzentrieren.“ Heymann hält eine auf Dauer angelegte Bewohnerparkzone für sinnvoller als temporäre Schutzzonen bei Fußballspielen. „Auf diese Weise sind die Bewohner auch vor nicht prognostiziertem hohen Verkehrsaufkommen bei der Häufung von Veranstaltungen im Sportforum, in Arena und auf der Kleinmesse zu jeder Zeit geschützt“, so die Stadträtin. Gleichzeitig müsse aber kurzfristig das Mobilitätsangebot für die Veranstaltungsgäste zügig  qualifiziert werden. Besser und logischer erreichbare P+R-Plätze im Süden von Leipzig, auch in Kooperation mit dem Landkreis, nahe der A38 und A72 sowie die Verbesserung der direkten Anknüpfung an das mitteldeutsche S-Bahn-Netz sind aus Heymanns Sicht erforderlich, damit es sich tatsächlich für die Veranstalter lohnt, MDV-Kombitickets anzubieten. „Mit diesen beiden kurzfristig umsetzbaren Maßnahmenbündeln kann einerseits die Last der Anlieger minimiert, aber auch die Attraktivität der Veranstaltungen in und um das Sportforum verbessert werden“, so Heymann abschließend. (PM vom 14.05.2014)  

 

Experten in die Fachausschüsse! Beratung zur Thema Barrierefreiheit!

Auf Antrag der CDU-Fraktion sollte die Verwaltung und der Stadtrat aktiver die Expertise zum barrierefreien Bauen nutzen. Dies nützt sowohl Behinderten als auch kinderwagenschiebenden jungen Familien. Leider haber wir dafür keine Mehrheit im Stadtrat erhalten. Die Gründe dafür sind nicht nachvollziehbar. Wir werden uns aber weiterhin um die Umsetzung dieses Anliegens bemühen und sei es in der kommenden Legislaturperiode.  

 

 

Musikpavillon-Clarapark

Clara-Zetkin-Park und Johannapark brauchen ein lebensnahes Entwicklungskonzept !
CDU-Fraktion fordert kon
struktiven Beteiligungsprozess

Durch die Stadtverwaltung wurde nunmehr endlich der Entwurf eines Entwicklungskonzeptes für den Clara-Zetkin-Park und den Johannapark vorgelegt. Die CDU-Fraktion hat dazu eine Stellungnahme abgegeben, deren Eckpunkte die stellvertretende Vorsitzende, Dr. Sabine Heymann, wie folgt zusammenfasst:

"Die Verwaltung betrachtet den Park vor allem als ein vor den Menschen zu schützendes Objekt, obwohl doch weite Teiles diese Park damals zum Zweck intensiver Nutzung entwickelt wurden."
Wir müssen die richtige Balance zwischen Nutzungsintensität, Anliegerqualität und Strapazierfähigkeit des Gartendenkmals finden.
Darum ist ein ernst gemeinter und breit angelegter Prozess der Beteiligung von Nutzern, Anliegern und Interessenvertretern unverzichtbar. Dieser Prozess braucht ausreichend Raum und Zeit sowie ein konstruktives Klima, das nicht Konflikte verschärft, sondern Lösungsideen anregt.
Bloße Informationsveranstaltu

ngen reichen nicht, es bedarf vertiefender Einzelworkshops. Ein Runder Tisch aus Verwaltung, Stadträten und Vertretern von Nutzergruppen sowie Anliegern sollte die so erarbeiteten Anregungen sachgerecht abwägen.
Ein wichtiges Thema sind u.a. die Lärmemissionen. Hier bedarf es einer differenzierteren Herangehensweise.
Fazit: In den 90er Jahren war der Park fast schon tot geglaubt. In den letzten 10 Jahren haben sich die Bürger diesen Park "zurückerobert". Daran haben viele Akteure ihren Anteil. Diese Akteure, und die Leipziger Bürger insgesamt, sollen nun auch mitbestimmten, wie es mit dieser grünen Oase weitergehen soll!

Und die Verwaltung hat gelernt! Ich habe allen Vorbereitungsrunden teilgenommen, um sicher zu stellen, dass die Verwaltung einen Beteiligungsprozess präsentiert, wie er nun am 21.03.2014 vorgestellt wurde. Nun muss es noch gelingen, dass die tatsächlichen Nutzer des Parks auch einbezogen werden und die, die das wirtschaftliche Risiko tragen auch hinreichend mitwirken können.

 

Und wieder verlieren die Bürgerinnen und Bürger im Norden

Die Verwaltung scheint gegenwärtig die Schreibtische aufzuräumen. So wirkt jedenfalls die den Stadtrat in der Vorweihnachtszeit ereilende Vorlage zur Prüfung einer BUGA-Bewerbung.

Auf Antrag der CDU-Fraktion sollte die Bewerbung um die BUGA 2025 durch die Stadt Leipzig geprüft werden. Besonders dem stark von, wenn auch wünschenswerten, Gewebeansiedlungen betroffenen Norden sollte ein neues Naherholungsgebiet entlang der Neuen Luppe und dem Elsterbecken auf diesem Wege gegeben werden. Genau diese Anregung wurde mit keiner Silbe in der Vorlage geprüft.

Eigentlich wurde gar nichts geprüft. Die Vorlage entstand wohl nach dem Rezept: Man nehme gut abgehangene Vorlagen aus dem Jahre 2000, würze mit ein paar Kopien fremder Quellen und peppe das Ganze mit bündelnden Worten auf, die die Suppe den Bürgern versalzen sollen, schon hat man eine Vorlage, die dazu berichtigt, sich auch künftig nicht zusätzlich für den Norden von Leipzig zu bewegen.

Auch wenn wir sicher gegenwärtig kein Geld haben, so darf uns doch für die Zukunft das Denken nicht verboten sein. Im Umkehrschluss heißt dies doch dann: Lasst das Planen und Hoffen sein, mehr als Genehmigungs- und Verbotsbehörde will die Leipziger Stadtverwaltung nicht sein.
Wie nun weiter? Wir erwarten, und werden es auch so beantragen, dass Alternativen für die Verbesserung der Wohn- und Freizeitqualität des Leipziger Nordens und deren Finanzierung erarbeitet werden, wenn schon keine BUGA / IGA usw. gewünscht oder möglich ist. Hier kann die Verwaltung endlich zeigen, was sie unter Bürgerbeteiligung versteht. Hier wäre das Projekt "Leipzig weiter denken" endlich mal ein "Leipzig richtig denken"!

Auch hier haben wir nun nach der Beschlussfassung im Stadtrat bessere Nachrichten: Es gibt zwar keine BUGA, doch es wird ein Konzept zur Entwicklung des Grünverbundes mit Beteiligung der Bürger vor Ort erarbeitet. Nun müssen wir dran bleiben, dass dies auch stattfindet.